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Senats Vorstand

Achim Schweger (Präsident) - Oliver Schulte (Generalsekretär) - Bernd Frantzen (Schatzmeister) und Prinz Lukas Brepols 2026

Der Senat

Brauchtum? Können wir. Und zwar gemeinsam: Wir sind bei den AKV-Veranstaltungen am Start, schauen bei befreundeten Vereinen vorbei – und am Rosenmontag gilt: mittendrin statt nur dabei. Mit unserem Karnevalsschiff sind wir im Zug jedes Jahr fest vertreten.

Und wenn gerade keine Session ist? Dann läuft das Vereinsleben trotzdem: Stammtische in regelmäßigen Abständen (mal mit, mal ohne Partner*innen), Spargelessen, Sommerfeste, Weihnachtsmarkt – Hauptsache zusammen. Einmal im Jahr packen wir außerdem die Koffer und gehen auf große Tour: eine neue europäische Stadt entdecken, genießen, feiern.

Die Mitglieder

 

Ricardo Bernardi de · Freddy Berndsen · Dieter Bischoff ·

Karl Brand · Andree Brüning · Bernd Carl · Gerd Caspar ·

Bernd Frantzen (Schatzmeister) · Rudolf Görres ·  

Wolfgang Hyrenbach · Dr. Winand Kranz · Alexander Krott ·

Rolf Lücker ·Peter Offermanns · Klaus Peters (+) ·

Marcel Philipp ·Arndt Sauer · Oliver Schulte (Generalsekretär) ·

Johannes Schumacher · Dr. Achim Schwerger (Präsident) ·

Mathias Steinmetz · Marc Siebertz

Prinzenzepter
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Achim Schweger (Präsident) überreicht das Prinzenzepter an Lukas Brepols Prinz 2026

Das Prinzenzepter

 

Bereits seit 1954 stiftet der Senat das Prinzenzepter. Immer auf den jeweiligen Prinzen zugeschnitten, wird in enger Zusammenarbeit mit einer Aachener Goldschmiede das Zepter entworfen und dann durch den Senatspräsidenten auf der Proklamation feierlich überreicht.

Das Jölde Hazz va Oche

 

Das Jölde Hazz, das für besondere Verdienste um den Aachener Karneval vergeben wird,wurde erstmals 1988 vom Elferrat gestiftet.

 

Für die langjährigen Verdienste erhielt der Senat im Jahr 2009 das „Jölde Hazz va Oche“, eine Auszeichnung, auf die alle Herren des Senats sehr stolz sind.

Weinberg des AKV

 

Der AKV freut sich in jedem Jahr, auf dem Aachener „Wingertsberg“ Trauben lesen zu können.

Im Jahr 1979 stiftete die Karnevalsgesellschaft „Trierer Heuschreck“ 121 Rebstöcke der Sorte Riesling. Da ab 100 Weinstöcken der Weinanbau als gewerblich betrieben gilt, verbunden mit Anmeldungs-, Genehmigungs- und Abgabepflichten, entschloss sich der Aachener Karnevalsverein, auf der von der Stadt Aachen zur Verfügung gestellten Fläche im Stadtpark 99 Rebstöcke anzupflanzen.

1981 hätte die erste Traubenlese stattfinden sollen, aber alle Trauben waren von den Vögeln gefressen worden. Im Jahr 1982 konnten dann die ersten Trauben geerntet werden. Eine Tochter des damaligen Stadtgartendirektors Grötzner, die als Nonne im Kloster „Kalvarienberg“ in Ahrweiler tätig war, übernahm im Klosterweinkeller den ersten Ausbau dieses „Jungfern-Weines“. Seinen Namen „Oecher Heuschreck Durchbruch“ erhielt der Wein auf Vorschlag des Ordensritters Walter Scheel (1974).

 

Die Pflege und Betreuung werden seit 2020 vom AKV Senat übernommen.

Der AKV Senat wird dieses Jahr zum ersten Mal die Trauben lesen. Ein Partner für den Ausbau des Weins wird noch gesucht. Wir werden über den Fortschritt berichten.

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